Dienstag, 18. März 2014

Six Pack in six weeks- 2. Drittel


4 Wochen sind nun vorbei, seit ich mit der Six-Pack-Challenge gestartet habe (Hier). Nach drei Wochen hat Level 2 begonnen. Ich war zum einen ganz froh, weil's einfach langweilig ist jeden Tag die gleichen Übungen zu machen. Allerdings war ja klar, dass Level 2 anstrengender wird. Am Anfang ist es natürlich immer erst eine Gewöhnungssache, aber mir hat ehrlich gesagt Level 1 besser gefallen. Im zweiten Level gibt es viel mehr Übungen im Stehen und man kommt viel mehr außer Atem. Das ist natürlich alles okay, aber es fühlt sich im Vergleich zu Level 1 nicht mehr so an, als würde man ein gezieltes Bauch-Workout machen. Was mir nämlich am nächsten Tag vor allem immer weh tut sind meine Beine. Viele Übungen werden mit dem Ausfallschritt gemacht. 
Nach 4 Wochen habe ich immer noch kein "Six Pack", aber das erwarte ich ehrlich gesagt auch nach 6 Wochen nicht. Ich kann aber sagen, dass ich durchaus mehr Muskeln bekommen habe und das quasi "überall" (also auch im Arm- und Schulterbereich). Während ich in den ersten beiden Wochen je 6 Mal trainiert habe, hab ich es in Woche 3 und 4 nur noch 5 mal geschafft. Das lag zum einen am Zeitmanagement, zum anderen am Wetter und der Monotonie der DVD. In den Wochen in denen ich "nur" 5 Mal mit der DVD trainiert habe, war ich je noch einmal laufen. Ich finde einfach, wenn das Wetter so herrlich ist, macht es mehr Sinn draußen sportlich aktiv zu sein und auf Joggen + DVD hab ich meistens keine Lust oder nicht die Zeit. Irgendwie merkt man auch einfach, dass nach 4 Wochen die Motivation schon nachlässt...dafür ärgere ich mich aber auch immer mega über mich selbst, wenn ich nicht trainiert habe. Ich habe mir für die kommenden 2 Wochen folgenden Plan überlegt:
  • mindestens 5 Mal die Woche Workout
  • abwechselnd Level 1 und Level 2
  • wenn nur 5 Mal trainiert wird zusätzlich einen Ausdauersport 
Für die Zeit nach der DVD, also nach den 6 Wochen, brauche ich dann ein neues Sportkonzept. Es hilft mir schon mich regelmäßig an etwas zu "binden". Wenn ich so was wie "mindestens 5 Mal" nicht festsetze, mach ich's auch nicht. Allerdings möchte ich trotzdem ein flexibleres und abwechslungsreicheres Sportprogramm haben. Jemand von euch Ideen/Tipps/Ratschläge?

Mittwoch, 12. März 2014

Vegan Wednesday "Update"

Huch, da fotografiere ich so fleißig und freu mich euch das Essen zu zeigen und dann komme ich einfach nicht dazu es zu posten! Deshalb gibt's am heutigen Vegan Wednesday eine Zusammenfassung der Hihglights der letzten beiden Wochen, damit die Fotos nicht umsonst waren :) Gesammelt wird bei Regina.

Bestes Frühstück: Brezel mit Körnern und Fruchtbecher vom Bäcker auf der Arbeit.
Von meiner Mama serviert: Ein grüner Smoothie mit Salat, Zucchini und sonst was. War mein erster und das finde ich doch seeeehr gewöhnungsbedürftig...
Schnelles Abendessen: Gemüse mit etwas Öl bestreichen, bei 180 Grad in den Ofen, 30 Minuten ""Six Pack in Six Weeks" machen und mit Hummus essen.
Sehr sättigend: Aus Versehen habe ich statt Kichererbsen weiße Bohnen in Tomatensoße gekauft (die Konserven sehen so gleich aus!). Hat als Soße zu Vollkornnudeln trotzdem geschmeckt und soo satt gemacht, dass es für zwei Mahlzeiten reicht.
Statt Schokolade: Ich faste ja Süßigkeiten und Snacks, aber gerade im Büro brauche ich zwischendrin was zum Knabbern. Das Studentenfutter von Aldi ist ein leckerer Mix mit vielen Nüssen, ich ärger mich immer wenn in einer Nussmischung nur Rosinen drin.
Das war's bei mir. Was gab's bei euch?

Dienstag, 4. März 2014

Six pack in six weeks- 1. Drittel

Die ersten beiden Wochen von Six Pack in six weeks (oder auf Deutsch Bauch weg in 6 Wochen) sind schon überstanden. Mir gefällt die DVD echt gut. Das workout dauert 35 Minuten und ist super anstrengend, natürlich vor allem mit Fokus auf die Bauchmuskulatur. Man kommt aber durch die HIT-Intervalle zwischendrin auch ordentlich ins Schwitzen. 
Das Training ist folgendermaßen aufgebaut:
1. kurzes Warm-Up
2. Übungen im Stehen mit und ohne Hantel. Hier kommt man etwas außer Atem und tut auch was für Beine und Po. Meine absolute "Hassübung" ist in dieser Phase des Workouts: Burpees! 
3. Übungen auf der Matte unterbrochen von HIT-Intervallen in der Liegestützposition
4. alle Übungen aus 2. und 3. noch mal
5. Dehnen und sich loben lassen, wie fleißig man war :)

Ich habe jetzt in jeder Woche an 6 Tagen tainiert und mir jeweils einen Ruhetag gegönnt. Das hilft mir dabei die 6 Wochen wirklich durchzuziehen. Die DVD besteht übrigens aus 2 Levels, nach der Hälfte soll man vom ersten ins zweite Level wechseln (hab schon Angst davor!). Erstaunlicherweise habe ich trotz größtem Engagement noch kein Sixpack. Ehrlich gesagt seh ich äußerlich generell noch kenie Veränderung. Das liegt eventuell daran, dass ich mit meiner Ernährung nicht gerade super vorbildlich war. Ich merke allerdings, dass meine Muskulatur stärker wird.
Zusätzlich zu den Workouts würde ich gerne noch laufen oder schwimmen gehen. Das schaffe ich im Moment allerdings einfach nicht. Nach der Arbeit muss ich noch für zwei Klausuren lernen und zusätzlich innerhalb der nächsten drei Wochen mein Exposé für die Masterarbeit anfertigen. Danach möchte ich aber endlich mal wieder joggen gehen! 
Die nächsten 4 Wochen werde ich also fleißig weitertrainieren. Und heute nach der Nubbelverbrennung beginnt sie: die Fastenzeit. Ich verzichte in diesem Jahr auf Alkohol und Süßkram in jeder Form (also auch herzhafte Snacks wie Chips und Co.). Allein der Verzicht auf das Feierabenbierchen wird sich glaube ich schon sehr positiv auf meine Sixpackgewinnung auswirken :-)

Mittwoch, 26. Februar 2014

Vegan Wednesday für die Katz'

Ich muss es gestehen, eigentlich habe ich nicht wirklich was zu zeigen an diesem Vegan Wednesday. Dafür möchte ich euch aber nicht meinen Kater vorenthalten und deshalb gibt's das Katerchen und mein Abendessen dazu. Beides sammelt übrigens Frau Schulz.


Das ist das Abendessen für Ultrafaule . Couscous mit dem "Mexiko-Mix" aus der Dose und Avocadocreme (mit Salz,Pfeffer und Zitronensaft püriert). Zubereitungsdauer 5 Minuten :-)















Vor Ablauf der Frist wollte ich euch aber auch noch meinen Lieblingskater zeigen. Das ist Alex. Er ist uns(damals hab ich nämlich noch bei meinen Eltern gewohnt) vor ca. 6 Jahren zugelaufen.
Meine Eltern fanden es damals super witzig ihn nach meinem damaligen (ersten!) Freund zu benennen.

Alex ist ein Hund im Katzenkörper. Sobald man ihn ruft, kommt er angerannt. Er sucht immer Gesellschaft und ist sehr verschmust. Es ist schön nach ein paar Wochen zu meinen Eltern zu Hause zu kommen und von dem Schmusetiger begrüßt zu werden!


Bin gespannt auf euer Essen und die Kätzchen :-)

Mittwoch, 19. Februar 2014

Vegan Wednesday 3-2014

Nach dem schönen Urlaub melde ich mich nun zurück zum Vegan Wednesday. Gesammelt wird diese Woche bei Petzi.
Da ich in Portugal übertrieben viel geschlemmt habe, bin ich hochmotiviert und mit guten Vorsätzen in die Woche gestartet.
 
Zum Frühstück gab's immer einen Smoothie aus gefrorenen Beeren, einer Banane und O-Saft. Und Kaffee!
Auf die Arbeit hab ich mir dann immer Rohkost mitgenommen. Spätestens um 11 krieg ich einfach immer Hunger und mit knurrendem Magen arbeitet es sich nicht so gut.
Mittags habe ich dann aber trotzdem immer ganz schön Hunger wenn ich nach Hause komme. Ich habe darauf geachtet, dass ich viel Gemüse, aber auch Kohlenhydrate zum satt werden esse.
Dabei rausgekommen sind so leckere Sachen wie diese Curry-Gemüsepfanne mit Reis :-)

Abends versuche ich diese Woche auch etwas kürzer zu treten und habe mich für Salate mit "Extras" entschieden. Einmal gab es einen leckeren Salat mit Rohkost und gefüllten Tomaten. Heute Abend habe ich mir zum Salat eine Paprika und eine Möhre mit etwas Olivenöl und Gewürzen im Ofen geröstet. Lecker!

Das "Besondere" an den Salaten ist aber das Dressing. Ich habe experimentiert und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn beide Dressings kommen ohne Öl aus!
Links: 3 EL Sojajoghurt (ungesüßt), 1 EL Ketchup, halbe gewürfelte Zwiebel, Salz, Pfeffer und etwas Wasser für die richtige Konsistenz.
Rechts: 3 EL Sojajoghurt, 1 EL Senf, 1 TL Agavendicksaft,halbe gewürfelte Zwiebel, Salz, Pfeffer, 1 TL Kapern.
Letztere schmeckt mir sogar noch besser und wird jetzt häufiger auf dem Salat landen.

Außerdem hab meine "6 Pack in 6 weeks"-Challenge angefangen. Eigentlich mag ich das Wort Challenge nicht, weil ich bei so was ziemlich zum Scheitern veruteilt bin. Konsequenz ist nicht gerade mein zweiter Name. Heute war Tag 3 und ich bin noch motiviert und zufrieden. Mein Ziel ist es 4-5 Mal pro Woche das Workout zu machen und zusätzlich 1-2 Mal laufen oder schwimmen zu gehen. Klingt für mich selbst schon nach sehr viel, aber ich habe mich die letzten Wochen nicht so wohl gefühlt und das soll sich ändern.

Dienstag, 18. Februar 2014

Portugal

Land der Orangen. Der Küsten. Des Weines.
Der Urlaub war meine erste Reise nach Portugal bisher. Wir haben, weil es uns beiden viel Spaß macht, die Reise vorher gut geplant. Wir hatten schon im Dezember alle Hotels und sogar den Mietwagen gebucht.
Die Reiseroute war folgende: von Lissabon über Monchique nach Albufeira und von Lissabon wieder nach Hause.
Ich kann es wirklich nur empfehlen, nicht an einem Ort zu bleiben, sondern verschiedene Städte und Regionen kennzulernen. Am Tag unserer Ankunft haben wir Lissabon einfach und ohne Reiseführer zu Fuß erkundet. Die Stadt ist toll und lohnt sich besonders für Kulturinteressierte. Leider hat unsere Zeit nicht gereicht, um ein Museum zu besuchen, aber ich bin mir sicher nochmal in die Stadt zurückzukommen. Da es ab abends sehr stark geregnet hat und wahnsinnig windig war, ist es uns allerdings nicht zu schwer gefallen Lissabon am nächsten Tag zu verlassen und Richtung Süden aufzubrechen.

Monchique ist ein ziemlicher Kontrast zur Stadt. Das Örtchen in dem Gebirge nahe der Algarve ist sehr ruhig und zumindest zu unserer Reisezeit touristenleer. Es wurde auch schnell klar warum: Das Wetter war verrregnet und kühl. Wir hatten aber eine wundervolle Pension und waren die einzigen Gäste des älteren Ehepaares.

Unser Zimmer war urgemütlich und wir wurden mit Ausflugstipps überhäuft. Wir haben die Zeit zum Spazieren genutzt und den höchsten Berg der Algarve (Foia 902 m) besucht. Jedenfalls waren wir uns beide sicher, dass wir nochmal nach Monchique zu einer günstigeren Jahreszeit kommen möchten.

Danach haben wir die Fahrt fortgesetzt und sind nach Albufeira gefahren, wo wir eine Ferienwohnung für eine Woche hatten. Den Ort Albufeira kann ich wirklich nicht empfehlen. Außer man liebt Hotelhochburgen, touristische Souvenirgeschäfte und chinesisch/indisch/italienisch/mexikanisch/alles-außer-portugiesische Restaurants. Die Touristenhochburg war zwar menschenleer, allerdings auch komplett charmlos. Unsere Unterkunft war allerdings sehr gut und wir konnten von dort aus die Umgebung erkunden.

Wir waren in Sagres, Tavira, Sevilla, Salir und Alte und hatten eine wirklich schöne und gemütliche Zeit.
Am Ende des Urlaubs ging es noch mal für einen Tag nach Lissabon. Wir sind in Sintra -etwas außerhalb der Stadt- zu einem Palast gewandert, was viel Zeit gekosetet hat, aber schön war. Außerdem haben wir in Belem in einer berühmten, kleinen Konditorei "Pastel de Belem" gegessen, was ich auch unbedingt empfehlen kann (nicht von der langen Schlange abschrecken lassen: Es geht ratzfatz!).

Als Reiseführer kann ich "Portugal" von Lonely Planet absolut empfehlen. Die Tipps waren sehr hilfreich und alle "Highlights" waren auch in der Tat lohnenswert. Wenn ich noch mal nach Portugal komme, möchte ich den Norden besuchen. Lissabon steht aber auf jeden Fall auf der Liste meiner geplanten Städtereisen!

Montag, 3. Februar 2014

Möhren-Kokos-Küchlein

In meinem Blog springe ich nur noch von einem Vegan Wednesday zum nächsten. Das liegt aber auch daran, dass die letzten Wochen von Hausarbeit, Forschungsbericht und Lernen geprägt waren.
Morgen schreibe ich nun die letzte Klausur und dann geht es ab in den Urlaub. Ich freue mich wahnsinnig auf 10 Tage Portugal! :)
Wie das vor dem Urlaub immer so ist: Der Kühlschrank muss leer gemacht werden. In meinem befanden sich heute noch 2 Eier und 4 Möhren. Daraus sind dann sehr wohlschmeckende (und -riechende!)Möhren-Kokos-Küchlein entstanden.

Unverhofft schmeckt oft :) Das Rezept für 12 Muffins möchte ich daher vor meinem Urlaub noch loswerden.

Zutaten
  • 180 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • eine Prise Muskatnuss 
  • 50 g Kokosflocken
  • 2 Eier
  • 140 ml Öl
  • 180 g Zucker (Rohrohr)
  • 300 g Möhren gerieben
  • 75 g Haselnüsse (kurz mit dem Stabmixer grob zerhackt)
Das Mehl mit dem Backpulver, Salz, Zimt, Muskatnusss und den Kokosflocken vermischen. In einer zweiten Schüssel Eier, Öl und Zucker cremig rühren. Nun rührt man die Mehlmischung nach und nach unter die flüssigen Zutaten. Der Teig ist jetzt zäh, das ändert sich aber direkt wenn man im letzten Schritt die Möhren und gehackten Haselnüsse unterrührt. Die kleinen Kuchen bei 160 Grad im Ofen ca. 40 Minuten backen. Durch die Möhren werden die Muffins sehr saftig und verströmen wegen der Gewürze einen herrlichen Duft.
Nachdem die Muffins gut ausgekühlt waren, habe ich sie noch mit einem Guss aus Puderzucker und Zitronensaft verziert. Der Guss gehört für mich zum Rüblikuchen einfach dazu :)